Entwicklerteam hat keine NFT-Pläne und Grafik-Upgrade auf dem Weg


Beim ganzen Live Letter ging es um die langfristige Zukunft von FF14 und ich finde diese Erweiterung der Trusts kommt der zugute. So kann man in 5 Jahren noch immer sicher sein, dass die ARR Dungeons spielbar bleiben. Die Roulettes werden dafür ja vielleicht irgendwann nicht mehr ausreichen. Finde sie an sich super, aber ganz ehrlich, wenn ich mal in irgendeinen exotischen Kampf geworfen werde, den ich in acht Jahren gefühlt nur zwei Mal gemacht habe?
Ich frage mich, ob der Ausbau auch darauf hindeutet, dass in Zukunft zumindest Teile der ersten Expansions optional werden. Kann es schon verstehen, dass es für manche ein zweischneidiges Schwert ist, so viel Content zu haben, wenn sie sich durch die Mainstory von vier Expansions kämpfen müssen.

LeKwas hat geschrieben: ?Gestern 15:19

Das funktioniert alles sehr sauber und zuverlässig. Die Trusts spielen auch Mechaniken bei Bossen usw., und manchmal kommentieren die das Geschehen auch, ist bisweilen recht witzig, sich das durchzulesen. Da gibt es z.B. so eine Passage beim Boss vom Lv 73 Dungeon, wo man wie so ein Hochseilakrobat über einen Abgrund hinweg tänzeln darf, und Thancred sagt an der Stelle irgendwas wie ‘ne kein Bock auf die Kinderkacke’ und hüpft mit seinem Greifhaken einfach drüber. xD

Finde es gibt auch nochmal etwas Flair durch die Eigenheiten: Alisaie z.B. belebt als Rotmagierin Alphinaud wieder (aber keine anderen), außerdem haut sie den Limitbreak immer direkt raus, ohne dem Spieler zwei Sekunden zu geben, den zu zünden, usw. ^^
In Endwalker haben sie zum ersten Mal auch Trusts in einer Trial erlaubt, da war bei mir die KI aber etwas überfordert mit der Bewegung als ich getankt habe. Das war aber auch das einzige Mal, dass das System an seine Grenzen gekommen ist und wie gesagt bei anderen Rollen war es wohl kein Problem.